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Das sind die Nominierten für den Digital Transformer of the Year!

Endlich ist es soweit – wir verkünden die Nominierten für den Award des „Digital Transformer of the Year“ im Jahr 2017.
Diese sind das Ergebnis unserer breit angelegten Marktbefragung: Nominiert wurden die Unternehmen, die die meisten Nennungen ihrer Branchen-Peers auf sich vereinen konnten. Damit sind schon diese Nominierungen eine große Auszeichnung für die digitalen Vorreiter der deutschen Wirtschaft.

Die Nominierten sind:

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6 von 10 Befragten sind der Meinung: „Es besteht erheblicher Nachholbedarf“

Pressemitteilung

Digitaler Transformation in Deutschland fehlt Dynamik / Initiative
„Digital Transformer of the Year“ / Preisverleihung am 4.12. in Berlin

Die „Digitale Transformation“ ist in aller Munde, aber noch nicht überall ausreichend in der Umsetzung. Genau diesen Befund zur Lage der digitalen Nation will der neue Award „Digital Transformer of the Year“ ändern – er will Transformationsleistungen auszeichnen, die als Leuchtturm dienen, und praktische Hilfestellung bieten.

Das Fachmedienhaus Vogel Business Media, die Transformationshelfer von _MEDIATE und die Steinbeis School of Management and Innovation der Steinbeis-Hochschule Berlin haben eine breit angelegte Initiative gestartet, um den Grad der digitalen Transformation in Deutschland erst zu erfassen und dann zu steigern. Hierzu führte die Initiative eine branchenübergreifende Online-Befragung durch, an der sich über 1.000 Fach- und Führungskräfte beteiligten.

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Blockchain auf dem Weltwirtschaftstag 2017

Der nächste Disruption steht vor der Tür: Auf dem Weltwirtschaftstag 2017 in Berlin spricht Prof. Dr. Nettesheim im Rahmen des Panels „Start-Ups ante portas: Ist Disruption die neue Innovation?“ über die branchenübergreifenden Folgen der Blockchaintechnologie. Was haben Backupgitaristen und bayrische Maschinenbauer gemeinsam? Die Vorteile der Blockchain plastisch erklärt gibt es hier im Video:

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W&V Magazin – Raus aus der Blase

Die gern zitierte soziale Filterblase kommt auf besonders signifikante Weise in sozialen Netzwerken zum Vorschein. Mithilfe von Algorithmen werden Inhalte und Angebote präzise auf die Präferenzen und Verhalten einzelner Nutzer zugeschnitten. Das führt dazu, dass Nutzer zunehmend mit der Art von Inhalten in Kontakt kommen, die sie ohnehin schon stärker konsumieren. Jedes Like, jeder Kommentar leitet präferierte Inhalte ein, und lässt andere wegfallen.

Die Folgen sind ein eingeschränkter Zufluss an Information, der ein einseitigen globalen Eindruck entstehen lassen kann. Zielgruppen werden je nach Meinung und Präferenzen voneinander isoliert.

In der letzten Ausgabe der W&V (30. Januar 2017) erklären Prof. Dr. Katja Nettesheim und Sophie Münzel, Professorin am soziologischen Seminar der Universität Luzern, wie Internetnutzer sowie auch Medienhäuser gegen die Algorithmen-basierte Einschränkung von Interessenentfaltung vorgehen können. [PDF LINK]